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Die Preisträger und Moderatoren der «Sports Awards 2025»: v. l. n. r.: Rainer Maria Salzgeber, Lars Weibel, Christian Marti, Patrick Fischer, Géraldine Reuteler, Leonardo Genoni, Marco Odermatt, Ditaji Kambundji, Fabienne Gyr.
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Odermatt feierte seinen fünften Triumph in Folge: Kein Wunder bei Odermatts eindrücklichem Leistungsausweis: Weltmeister im Super-G, Sieg im Gesamtweltcup, dazu die kleinen Kristallkugeln in Riesenslalom, Super-G und Abfahrt sowie 17 Weltcup-Podestplätze (davon neun Siege). Das waren definitiv genug Argumente, um bei der Wahl zum Sportler des Jahres die namhafte Konkurrenz erneut hinter sich zu lassen.
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Ditaji Kambundji schrieb mit ihrer ersten Auszeichnung zur Sportlerin des Jahres eine besondere Familiengeschichte. Sie trat in die Fussstapfen ihrer zehn Jahre älteren Schwester Mujinga, welche die Wahl 2019 und 2022 für sich entschieden hatte. Dass zwei Schwestern den prestigeträchtigen Titel gewinnen konnten, ist ein Novum in der Geschichte der Schweizer Sportlerwahlen.
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Rainer Maria Salzgeber moderiert die «Sports Awards 2025» gemeinsam mit Fabienne Gyr.
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Géraldine Reuteler war an der Heim-EM das Gesicht des Schweizer Nationalteams und die prägendste Figur des Turniers. Nun darf sich die Fussballerin als erste Frau im Schweizer Teamsport "MVP des Jahres" nennen.
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Debora Annen hat sich in der vergangenen Saison eindrucksvoll in der internationalen Bobelite etabliert. Sie wurde in der Online-Wahl zum SRF 3 Best Talent Sport 2025 gekührt.
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Der Abfahrtsweltmeister Franjo von Allmen und die Mountainbike-Weltmeisterin Alexandra Keller im Gespräch mit Moderatorin Fabienne Gyr.
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Franjo von Allmen stimmt überraschend zu, dass Fabienne Gyr ihm die Startnummer seiner Weltmeisterfahrt in die Haare rasiert.
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Armon Orlik, Schwingerkönig 2025, im Interview mit Rainer Maria Salzgeber.
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Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft begeistert durch Leistung und Herzblut. Der Lohn ist der zweite WM-Final in Folge und die Auszeichnung als Schweizer Team des Jahres.
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Nach den historischen Paralympics von Paris 2024 hat Catherine Debrunner ihre Dominanz in der Leichtathletik eindrücklich bestätigt. Die 30-jährige Thurgauerin krönte eine makellose Saison mit fünf WM-Titeln und wird zum zweiten Mal in Folge als Paralympische Sportlerin des Jahres ausgezeichnet.
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Im letzten Mai coacht Patrick Fischer das Eishockey-Nationalteam erneut in den WM-Final. Nun ist er zum dritten Mal nach 2018 und 2024 Schweizer Trainer des Jahres – und damit alleiniger Rekordhalter in dieser Kategorie.
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Noe Seifert sorgte im Herbst für einen historischen Schweizer Sportmoment. Eine Woche vor seinem 27. Geburtstag gewann der Aargauer an der Kunstturn-WM in Jakarta im Mehrkampf sensationell Bronze. Es ist dies die erste Schweizer WM-Medaille im Wettbewerb der Allrounder seit 75 Jahren.
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Ditaji Kambundji sprintet dank Nervenstärke, Talent, Wille und Familien-Zusammenhalt an die Weltspitze. Nun ist sie erstmals Sportlerin des Jahres.
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Für Marco Odermatt verlief der Besuch der TV-Gala in Zürich fast wie gewohnt, seit er 2021 zum ersten Mal nominiert war: Er verliess das Studio mit dem begehrten Award in den Händen.
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Noé Ponti reihte 2025 Podestplatz an Podestplatz und stand über 100 Meter Delfin zweimal sogar zuoberst.
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40 Musiker:innen des Zürcher Filmorchesters eröffnen die «Sports Awards 2025» unter der Leitung von Dirigent Pascal Tsering und begleiten die Veranstaltung mit bekannten Film-Soundtracks.